TSV Falkenstein - SpVgg 1:3

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Tore: 0:1 Gleixner (6.), 1:1 Solleder (21.), 1:2 Hauser (55.), 1:3 Eigentor (81.) Gelb-Rot: Gebhard Chr. (65.)

Die Gäste erwischten einen Traumstart in die Partie. Schon nach 6 Minuten erzielte Gleixner die Führung für SpVgg, nachdem ihm der Ball im Strafraum vor die Füße fiel und er sich die Chance nicht entgehen ließ und den Ball über den Torwart hinweg in den Kasten hob. Dass war es dann aber auch schon wieder mit gelungenen Offensivaktionen auf Seiten der Gäste. Die Falkensteiner kämpften sich zurück in die Partie und waren mit mehr Entschlossenheit bei der Sache. Der TSV hatte das Übergewicht im Mittelfeld weil sie auch einen Großteil der Zweikämpfe in der Luft und am Boden für sich entscheiden konnten. Nach rund 20 Minuten war dann der Auslgeich fällig. Nach einem Ballverlust der SpVgg am eigenen Strafraum kam Solleder an den Ball. Der lupfte den Ball über den Libero und zimmerte die Kugel volley aus halbrechter Position in den linken Giebel. Ein Traumtor zum Ausgleich, der zu diesem Zeitpunkt auch mehr als verdient war, nachdem die Hausherren schon vorher eine Riesenchance ausließen. Die SpVgg ließ alles vermissen was sie in den vergangenen Wochen auszeichnete und kam kaum mehr aus der eigenen Hälfte.

Nach der Pause kamen die Frösche mit neuem Elan aus der Kabine und zeigten nun auch dass sie die Partie für sich entscheiden wollten. Sie spielten druckvoll nach vorne und wurden dafür in der 55. Minute belohnt. Nach einer Freistoßflanke köpfte Hauser zur erneuten Führung ein. Fast im Gegenzug wiederum der Auslgeich als sich Krüger durchsetzte und Groß bediente. Dieser schaffte es allerdings nicht den Ball aus 4 Metern im Tor unterzubringen. Ab der 65. Minute waren die Gäste nur noch zu zehnt. Nach dem 2. taktischen Foul wurde Libero Gebhard mit Gelb-Rot des Platzes verwiesen. Die Falkensteiner konnten daraus allerdings kein Kapital schlagen und mussten in der 81. Minute einen weiteren Rückschlag hinnehmen als nach einer weiteren Freistoßflanke von Weber ein Verteidiger des TSV den Ball ins eigene Tor bugsierte. Die restliche Spielzeit stand die Gästeabwehr um Neu-Libero Hauser felsenfest und ließ nur kurz vor Schluss noch eine Möglichkeit zu.

Fazit: Eine schlechte Leistung der SNB die mit drei Punkten belohnt wurde. Das einzig Positive war diesmal die Chancenauswertung.

 

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